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    <title>BettinaK</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>BettinaK</dc:publisher>
    <dc:creator>BettinaK</dc:creator>
    <dc:date>2006-07-19T08:34:07Z</dc:date>
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    <title>BettinaK</title>
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  <item rdf:about="http://bettinak.twoday.net/stories/2378268/">
    <title>Didaktik - Methodik</title>
    <link>http://bettinak.twoday.net/stories/2378268/</link>
    <description>Dies soll nun mein letzter Weblog-Eintrag für dieses Semester werden und da wir uns in der letzten Sitzung mit der Unterrichtsvorbereitung beschäftigt haben, möchte ich darüber ein paar Worte verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Didaktik: Kunst der Vorbereitung auf Lehren und Lernen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Methodik: Kunst, einen geeigneten Vermittlungsweg zu finden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je anschaulicher und einfacher der Unterricht gestaltet ist, desto mehr werden die Schüler angesprochen. Bestes Beispiel: Kinderunterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Didaktik&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wie ist die Vorgehensweise? Woher bekomme ich das Material? Wie sammle ich Ideen?&lt;br /&gt;
- Beispiel: Flächenberechnung Dreieck&lt;br /&gt;
--&gt; Flächen sammeln, farbige Flächen besonders gut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Welche Sortierungstechnik habe ich? &lt;br /&gt;
- alles rauswerfen, was nicht zum Quadrat oder Dreieck gehört&lt;br /&gt;
--&gt; so einfach wie möglich, je weniger, desto besser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wie thematisiere ich das, was ich im Unterricht mache? Kernpunkt festlegen&lt;br /&gt;
- Kinder sollen von selber darauf kommen&lt;br /&gt;
--&gt; Dreiecke in Vierecke thematisieren (Dreieck passt zweimal in Viereck)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Wie veranschauliche ich diesen Weg beispielhaft? Wie überführe ich Vierecke in Dreiecke?&lt;br /&gt;
- Dreieck ist ein halbes Viereck&lt;br /&gt;
--&gt; Weg des Klärens = Weg des Halbierens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Wie bringe ich Anschau in angemessene Form? (Induzieren)&lt;br /&gt;
- konkrete Dinge verallgemeinern&lt;br /&gt;
--&gt; Verallgemeinerung der Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Wie leite ich das für alle Lerntypen ab? (Deduktion)&lt;br /&gt;
- es reicht nicht nur ein Weg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Konstruktion / Herstellung des Dreieecks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Methodik&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Auf welche Weise lass ich die Kinder den Erfahrungsbezug herstellen?&lt;br /&gt;
- wenig sprechen, erfahren lassen&lt;br /&gt;
--&gt; ein Lehrer, der viel redet, lehrt nicht gut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wie komme ich dazu, dass Kinder Erfahrungen sortieren? Wie helfe ich, dass Kinder entscheidene Dinge erfahren?&lt;br /&gt;
- möglichst sparsam moderieren&lt;br /&gt;
- Regeln geben, für das Schaffen von Ordnung&lt;br /&gt;
- Symbolgehalt (Zusammenwerfen vin Teilen), z.B. Briefumschlag (Lasche=Dreieck, Umschlag=Viereck), Blatt Papier zu Dreieck und Viereck knicken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Wie schaffe ich Abstraktion? Auf welchem Weg kann ich die Abstraktion herleiten?&lt;br /&gt;
- was ist a und b? --&gt; Symbol für Seitengröße&lt;br /&gt;
- jetzt mehrere Beispiele (Rechtecke) geben&lt;br /&gt;
- nun: a=3, b=5&lt;br /&gt;
- Rechteck muss hergestellt werden, Schüler das Rechteck selber zeichnen lassen</description>
    <dc:creator>BettinaK</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bettinak.twoday.net/topics/Werkstatt+Unterricht&quot;&gt;Werkstatt Unterricht&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BettinaK</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-19T08:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bettinak.twoday.net/stories/2317252/#2318890">
    <title>Netter Weblog!</title>
    <link>http://bettinak.twoday.net/stories/2317252/#2318890</link>
    <description>Lese mir gern immer mal wieder die Berichte durch...&lt;br /&gt;
So bekommt man gute Infos, ohne sich stundenlang in Seminare od. Vorlesungen setzen zu müssen. Weiter so!&lt;br /&gt;
Bis Mittwoch! Stud.Konz.?! Shamrock?! (...hab dich übrigens dort noch nie gesehen, seitdem ich fast regelmäßig Karaokegast bin:-)&lt;br /&gt;
Gruß&lt;br /&gt;
sam</description>
    <dc:creator>sam brown</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 sam brown</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-10T12:06:47Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bettinak.twoday.net/stories/2317252/">
    <title>Guter Unterricht und richtiges Zählen</title>
    <link>http://bettinak.twoday.net/stories/2317252/</link>
    <description>Beim unterrichten muss man als Lehrer an viele Dinge denken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;1. Unterricht muss von den Erfahrungen des Kindes ausgehen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
- wenn man also Vierecke mitbringt, dann denkt das Kind an die Berechnung/das Thema Fläche&lt;br /&gt;
- wenn man Schokolade mitbringt, dann denkt das Kind: &quot;Super, Schokolade!&quot; und nicht an die Flächenberechnung &lt;br /&gt;
--&gt; Dies ist also ein Fehler!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;2. Das Kind muss wissen worum es geht.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;3. Es muss im Unterricht um etwas Neues gehen. sonst ist dieser schnell langweilig.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
- man kann also als nächstes Dreiecke mitbringen, um diese zu berechnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;4. Das Kind fragt sich, ob es damit etwas anfangen kann und wie es hinter die Lösung kommen kann.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
-dies ist der Punkt, wo das Gehirn entweder dabei bleibt oder abschaltet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;5. Kind fragt sich, ob die Voraussetzungen klar sind.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
- es ruft sich ins Gedächtnis, wie das nochmal mit dem Quadrat war und es fragt sich, ob es die Berechnung erklären kann und ob es den Vorgang beherrscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was ist zählen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gehirn zählt vierfach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Variante: &quot;Nulldimensionales Zählen&quot;&lt;br /&gt;
- auf den Punkt schätzen und punktuell zählen&lt;br /&gt;
- wenn Kinder nur auf diese Weise zählen können und man führt diese Art zu zählen nicht ein, dann schließt man diese Kinder aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Variante: &quot;Lineares Zählen&quot;&lt;br /&gt;
- Folgen zählen, Gehirn misst in Einheiten/Folgen&lt;br /&gt;
- hier sollen nicht gleiche, sondern unterschiedliche Sachen gezählt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Variante: &quot;Flächiges Zählen&quot;&lt;br /&gt;
- es werden Mengen geschoben, z.B. ein Teller mit Bonbons&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Variante: &quot;Räumliches Zählen&quot;&lt;br /&gt;
- ganzheitliches Zählen, nicht auf einzelne Buchstaben einlassen/eingehen&lt;br /&gt;
- allgemein zählen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren hat Herr Schmid etwas über Kinderunterricht erzählt. Bei dieser Art von Unterricht unterrichten zwei Kinder die Klasse. Dies ist sozialer und oft haben Gleichaltrige einen besseren Zugang zueinander und Erklärungen können leichter verstanden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Intakter Unterricht ist nicht aufwendig, sondern exakt!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Menschen nehmen Visuelles und Akkustisches verschieden auf:&lt;br /&gt;
Beispiel: Buchstabe x&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- bei der Akkustik schaltet das Gehirn auf gestaltende Prozesse um&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;analytische Aufnahme:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
- geschieht bei der besonderen Betonung von dem Wort Hexe, nämlich bei He - x - e&lt;br /&gt;
- die Sprachzeichen werden von allen Kindern erfasst, die analytisch denken; die anderen werden ausgeschlossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;synthetische Aufnahme:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
- wenn man He - ... - e sagt&lt;br /&gt;
- alle synthetisch vorgehenden Kinder verstehen das Wort&lt;br /&gt;
- sie verstehen auch He - ... - e    he - ... - t  = Hexe hext&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;induktive Aufnahme:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
- das erste Zeichen ist hier die  Einladung für die ganze Folge&lt;br /&gt;
- es muss also ein Signal gegeben werden&lt;br /&gt;
- z.B. H ... h ...  =  Hexe hext&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;deduktive Aufnahme:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
- bei ... e  ... t    = Hexe hext&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;rhythmische Aufnahme:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
- erfolgt durch rhythmischen Zusammenhang und durch Wiederholung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterricht sollte man sich nur auf eine Sache konzentrieren. Es ist wichtig, sich in die Kinder reinzuversetzen, dann macht man es automatisch richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Warum malen Kinder so leidenschaftlich gerne Bilder aus?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist der Fall, weil die linke Hemisphäre sagt, dass die vorhandenen Linien nicht überschritten/übergemalt werden dürfen. Kindern bringt so etwas viel Spaß. Die rechte Hemispäre ist voll von Phantasien und schmeißt die Kinder aus ihrem Alltag heraus.</description>
    <dc:creator>BettinaK</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bettinak.twoday.net/topics/Werkstatt+Unterricht&quot;&gt;Werkstatt Unterricht&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BettinaK</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-10T08:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bettinak.twoday.net/stories/2224677/">
    <title>Schulen in Skandinavien</title>
    <link>http://bettinak.twoday.net/stories/2224677/</link>
    <description>Da Herr Schmid bei der letzten Veranstaltung leider krank war, hat Herr Sappert die Vertretung übernommen und uns einen Film von Reinhard Kahl über Schulen in Skandinavien gezeigt, der &lt;b&gt;&quot;Schulen am Wendekreis der Pädagogik&quot;&lt;/b&gt; hieß. In diesem Film wurden Schulen aus Finnland, Schweden und Dänemark vorgestellt. Da ich den Film sehr interessant und faszinierend fand, möchte ich hier einmal die wichtigsten Inhalte wiedergeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein herrscht in Finnland und Schweden Innovationsklima. In den Vorschulen in Finnland wollen die Pädagogen Fragen der Kinder herausfordern. Die Kinder sollen niemals gegängelt werden und man versucht an das anzuknüpfen, was die Kinder bereits können. Die neue Pädagogik basiert auf: Selbsteinschätzung, keine Noten mehr und die Kultivierung der Selbststeuerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finnland gibt 7,3 % des BIP für die Bildung aus, in Deutschland sind es nur knapp über 5 % !!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Vorschulen arbeiten akademisch ausgebildete Lehrer. Das Hauptaugenmerk liegt hier auf der Selbstregulierung und dem Dialog. Wenn der Anfang gelingt, sei viel gewonnen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schule heißt es dann:&lt;br /&gt;
1.Pädagoge: die Kinder,&lt;br /&gt;
2. Pädagoge: der Lehrer&lt;br /&gt;
3. Pädagoge: das räumliche Umfeld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden Portfolio-Mappen für jeden Schüler angelegt. Anhand dieser Mappe kann der individuelle Lernweg gesehen und nachvollzogen werden. Und zwar nicht nur vom Lehrer, sondern auch vom Schüler selbst! Wichtig sei in der Schule eine Kombination aus Spiel und Lernen. Es wird gesagt, dass die besten Pädagogen in die Vorschule gehen sollten. Hier wird der Grundstock für alles gelegt und gerade hier kann unter Umständen das weitere Leben kaputt gemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Finnland sind alle Schulen Ganztagsschulen. Z.B. im Musikunterricht stimmen die Schüler sich, also ihre Stimme, wie ein Instrument 9 Jahre lang.&lt;br /&gt;
--&gt; Als ich das im Film gehört habe, war ich wahnsinnig erstaunt. Da ich selber Musik studiere, weiß ich, wie wichtig es ist zu singen und die Stimme bereits im Kindesalter zu schulen. Im Film wurden richtige Einsingübungen gemacht und das regelmäßig. Da sollten sich so manche Musiklehrer mal ihre Gedanken machen, denn ich habe es schon oft im Musikunterricht mitbekommen, dass fast überhaupt nicht gesungen wurde oder immer nur in einer für die Schüler bequemen Lage, so dass sie später einen Stimmumfang von vielleicht einer Oktave hatten, was wirklich sehr wenig ist...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es in den Klassen Assistenzlehrer und bei Bedarf auch Einzelunterricht. Für die Anfänger sind sogenannte Startergruppen eingerichtet worden. Der Einzelunterricht ist vorgesehen, weil die Lernschwierigkeiten immer individuell sind und so am Besten behoben werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finnische Schulen sind selbstständig. Im Kollegium gibt es auch Psychologen und Sozialpädagogen. Es wird ein kostenloses Mittagessen angeboten, welches für alle ein gemeinsames Ritual ist. Die Finnen plädieren für mehr Geld, Vertrauen und Freundlichkeit für die Schüler. Im Unterricht ist eine Methodenvielfalt zu beobachten und es werden viele Wahlfächer angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finnland ist ein &quot;Leseland&quot;. Aber auch Filme werden als wichtig angesehen. Die Filme sind auf Englisch und haben einen finnischen Untertitel. Dadurch wird das Hören der englischen Sprache gefördert und die Lesekompetenz im Finnischen ausgebaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berufsschulen ist das Ziel &quot;Lernen zu lernen&quot; und &quot;Offenes Lernen&quot;.Die Abschaffung der Klassen ist in Dänemark im Moment  Hauptthema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schweden sind alle Schulen Ganztagsschulen. Es gibt bis Klasse 8 keine Noten mehr, es erfolgt individuelles Lernen und die Schüler können sich ihren Tagesplan selber gestalten. Es werden verschiedene Altersgruppen gemischt. Dadurch können ältere Schüler jüngeren helfen. Sie haben oft einen besseren Zugang zueinander als Lehrer zu Schülern.</description>
    <dc:creator>BettinaK</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bettinak.twoday.net/topics/Werkstatt+Unterricht&quot;&gt;Werkstatt Unterricht&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BettinaK</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-23T09:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bettinak.twoday.net/stories/2143065/#2233950">
    <title>kleine Berichtigung:</title>
    <link>http://bettinak.twoday.net/stories/2143065/#2233950</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.schulen-der-zukunft.de.vu&quot;&gt;http://www.schulen-der-zukunft.de.vu&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>torbenm</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 torbenm</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-25T10:16:51Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bettinak.twoday.net/stories/2179183/">
    <title>Vorstellung von Schule</title>
    <link>http://bettinak.twoday.net/stories/2179183/</link>
    <description>Da ich dieses Semester nicht im FSP bin, werde ich die Frage beantworten, wie für mich eine Schule aussehen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Schule sollte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- abwechslungsreich sein&lt;br /&gt;
- die Schüler auf das Leben vorbereiten&lt;br /&gt;
- auf alle Schüler gleichermaßen eingehen&lt;br /&gt;
- bei Aufgaben Alternativen bieten&lt;br /&gt;
- auch Ausgleiche anbieten&lt;br /&gt;
- eine Mensa mit Frühstücksangebot und warmen Mahlzeiten haben&lt;br /&gt;
- drinnen und draußen Orte des Kontaktes und der Kommunikation bieten, nicht nur auf schulischer sondern auch auf privater Ebene&lt;br /&gt;
- interessant sein&lt;br /&gt;
- aktuelle Themen behandeln&lt;br /&gt;
- auch Schüler mit Migrationshintergrund wahrnehmen und fördern&lt;br /&gt;
- interkulturelle Bildung betreiben&lt;br /&gt;
- Hausaufgabenhilfe anbieten&lt;br /&gt;
- offene Lehrer haben, an die sich Schüler bei Problemen wenden können und wollen&lt;br /&gt;
- offen für Neues und Innovatives sein&lt;br /&gt;
- sich mit anderen Schulen austauschen und zusammenarbeiten&lt;br /&gt;
- Workshops anbieten, wo die Schüler ihre Neigungen und Interessen ausleben können&lt;br /&gt;
- nett und freundlich gestaltet sein&lt;br /&gt;
- Impulse für die spätere Berufswalh geben&lt;br /&gt;
- die Eltern mit einbeziehen&lt;br /&gt;
- Ganztagsschule mit Betreuung am Nachmittag sein&lt;br /&gt;
- für die Schüler/Lehrer ein Ort sein, an dem sie sich wohl fühlen und sich gerne aufhalten&lt;br /&gt;
- Begabungen von Schülern fördern und Defizite minimieren&lt;br /&gt;
- mit neuen Medien arbeiten&lt;br /&gt;
- auch Freizeitangebote bereitstellen&lt;br /&gt;
- engagierte Lehrer haben&lt;br /&gt;
- Lehrern Fortbildungen ermöglichen&lt;br /&gt;
- sich in der Öffentlichkeit präsentieren, z.B. mit Ausstellungen und Aufführungen/Konzerten&lt;br /&gt;
- auch Geld für einen vernünftigen Musikunterricht bereitstellen&lt;br /&gt;
- ausgebildete Musiklehrer anstellen und sich nicht mit &quot;Neigungslehrern&quot; begnügen&lt;br /&gt;
- sich Herausforderungen stellen&lt;br /&gt;
- ein ausreichendes Bewegungsprogramm für die Schüler anbieten&lt;br /&gt;
- einen Spielplatz/Bolzplatz haben&lt;br /&gt;
- einen Ruheraum haben&lt;br /&gt;
- gute und aktuelle Lernmaterialien zur Verfügung stellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ich so nachdenke, fallen mir immer wieder noch neue Punkte ein, aber ich denke, dass diese Auswahl genügt. Dies ist für mich das Idealbild einer Schule, was es so in der Realität sicherlich nicht gibt, aber angestrebt werden sollte.</description>
    <dc:creator>BettinaK</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bettinak.twoday.net/topics/Werkstatt+Unterricht&quot;&gt;Werkstatt Unterricht&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BettinaK</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-15T15:47:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://bettinak.twoday.net/stories/2142907/">
    <title>&quot;Escher&quot;</title>
    <link>http://bettinak.twoday.net/stories/2142907/</link>
    <description>Im Seminar vom 24.05.&apos;06 hatten wir gleich mehrere Gäste.&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte der Stunde erzählten uns &lt;b&gt;Herr Thies&lt;/b&gt;, Leiter der GHS Breklum, und &lt;b&gt;Herr Böhm&lt;/b&gt;, pädagogischer Mitarbeiter der Uni, etwas über das Förderkonzept der GHS Breklum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motto: &quot;&lt;i&gt;Schulerfolg = Lebenserfolg&lt;/i&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie legten besonderen Schwerpunkt auf die Vorbeugung von schulischen Misserfolgen:&lt;br /&gt;
- Arbeiten in Projekten&lt;br /&gt;
- Module/Kurssysteme&lt;br /&gt;
- Portfolio&lt;br /&gt;
- Lernausgangslage ermitteln&lt;br /&gt;
- Förderung der Stärken, Defizite ausgleichen&lt;br /&gt;
- Turbo-Hauptschulabschluss --&gt; Übergang zur Realschule&lt;br /&gt;
- integrierte flexible Ausgangsstufe&lt;br /&gt;
- Methodentraining&lt;br /&gt;
- Standardorientierung/-überprüfung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der GHS Breklum wurden bereits Wahlpflichtkurse eingerichtet und die Schüler arbeiten 2 Stunden in der Woche z.B. in einem Altenheim, um ihre soziale Kompetenz zu schulen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des Seminars hat uns &lt;b&gt;Christina Sievers&lt;/b&gt;, Studentin an der Uni, ihre pädagogische Prüfung bei Herrn Schmid vorgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hat Bilder von dem Maler M.C. Escher (1898-1972) mitgebracht und uns viele davon gezeigt. Es waren viele Kunstdrucke und Poster. Auf einigen ging es um optische Täuschung und Fläche. Seine Bilder entstanden durch z.B. Translation (einfache Verschiebung), Gleitspiegelung (etwas spiegeln und um die Hälfte verschieben), einfache Speigelung oder Rotation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;376&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/BettinaK/images/091.jpg&quot; alt=&quot;091&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&lt;img width=&quot;399&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/BettinaK/images/escher.jpg&quot; alt=&quot;escher&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde die Bilder von Escher sehr faszinierend und denke, dass man dieses Unterrichtsbeispiel ganz toll in der Schule anwenden kann. Es hat viel Spaß gemacht, selber so ein Bild zu zeichnen. Man sollte aber schon darauf aufmerksam machen, dass Herr Escher natürlich trotzdem noch ein Künstler ist, den keiner so einfach imitieren kann. Ich glaube nach dem Seminar sind viele rausgegangen und haben sich gedacht: &quot; Tja, da hätte ich ja auch drauf kommen können&quot; oder &quot;Das ist ja ein total einfaches Prinzip&quot;. Wenn das der Fall war, ist es natürlich schade und man wird dem Künstler nicht gerecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;319&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/BettinaK/images/escher-stair1.gif&quot; alt=&quot;escher-stair1&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>BettinaK</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bettinak.twoday.net/topics/Werkstatt+Unterricht&quot;&gt;Werkstatt Unterricht&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BettinaK</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-09T07:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bettinak.twoday.net/stories/2143065/">
    <title>Schule der Zukunft</title>
    <link>http://bettinak.twoday.net/stories/2143065/</link>
    <description>Am 31.05.&apos;06 hat uns Herr Sappert ein Seminar vorgestellt, welches er im letzten Semester angeboten hat. Man kann sich das Ergebnis unter &lt;b&gt;www.schulen-der-zukunft.de &lt;/b&gt; ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema war, eine Schule zu entwerfen, wobei folgende Regeln galten:&lt;br /&gt;
1. keine Vorgaben&lt;br /&gt;
2. Fantasie freien Lauf lassen&lt;br /&gt;
3. Geld steht unbegrenzt zur Verfügung&lt;br /&gt;
4. Auflagen und versicherungstechnische Fragestellungen werden nicht berücksichtigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Schule gibt es keine Klassen mehr, sondern nur noch Lerngruppen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &lt;i&gt;Lernumgebung &lt;/i&gt;befinden sich:&lt;br /&gt;
- Schotel (Schule - Hotel)&lt;br /&gt;
- Krankenhaus --&gt; Gesundheitsbereich&lt;br /&gt;
- Waldkindergarten&lt;br /&gt;
- Lernwerkstatt (eigentliches Schulgebäude), wie eine Blume, in der Mitte ein Licht-Hof&lt;br /&gt;
- Science Center (Naturwissenschaft als Einheit)&lt;br /&gt;
- Zoo&lt;br /&gt;
- HG (für repräsentative Zwecke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur &lt;i&gt;Identifikation&lt;/i&gt;:&lt;br /&gt;
- Schüler und Lehrer müssen sich wohlfühlen, es gibt kein &quot;burn-out-Syndrom&quot;&lt;br /&gt;
- Eltern identifizieren sich mit der Schule&lt;br /&gt;
- Schuluniformen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;i&gt;Organisation&lt;/i&gt;:&lt;br /&gt;
- nur noch Wochenpläne&lt;br /&gt;
- Frühstücksangebot&lt;br /&gt;
- Betreuung in der Schule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &lt;b&gt;gesunde Schule &lt;/b&gt;setzt sich aus Leistungsbewertung, Gesundheitsbildung/Bewegung, Lob/Tadel und Unterrichtangebot zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mir das ganze angehört und die meiste Zeit gedacht, was das eigentlich soll, da es sowieso nicht umsetzbar ist. Natürlich ist das der Traum einer Schule, wie wir sie gerne gehabt hättem und wie wir sie uns für unsere Schüler wünschen, aber sie ist in der Realität nicht zu verwirklichen.&lt;br /&gt;
Herr Sappert sagte dann, dass auch er sich darüber im Klaren ist, dass diese Schule nicht umzusetzen ist. Er und seine Studenten wollten hier auch nur&lt;br /&gt;
------&gt; &lt;b&gt;Impulse geben&lt;/b&gt;.</description>
    <dc:creator>BettinaK</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bettinak.twoday.net/topics/Werkstatt+Unterricht&quot;&gt;Werkstatt Unterricht&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BettinaK</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-09T08:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bettinak.twoday.net/stories/2107820/">
    <title>&quot;Quadratfläche&quot;???</title>
    <link>http://bettinak.twoday.net/stories/2107820/</link>
    <description>Nach dem Seminar am 17.05.&apos;06 gingen wir alle mehr oder weniger ratlos aus dem Raum.........&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erklärung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst erzählte uns Herr Schmid was lernen eigentlich heißt.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Lernen&lt;/i&gt;: menschliches Verhalten einschränken&lt;br /&gt;
--&gt; Wenn ein Kind keine Überlebensstrategie hat, kommt es dümmer aus der Grundschule, als es hineingegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gab er uns die Aufgabe, uns zu überlegen, wie wir mit einer Klasse die &quot;Quadratfläche&quot; behandeln würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Möglichkeit a): &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich vor die Klasse stellen und sagen: &quot;Wir wollen heute die Quadratfläche behandeln.&quot;&lt;br /&gt;
Hier gibt es zwei Möglichkeiten, warum das Gehirn abschaltet:&lt;br /&gt;
- das Kind weiß nicht, was eine Quadratfläche ist&lt;br /&gt;
- das Kind weiß, was eine Quadratfläche ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Möglichkeit b):&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schülern einen stummen Impuls geben. Das Gehirn soll mit dem Material etwas anfangen können und damit spielen. So sollte jede Unterrichtstunde beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lehrer malt ein großes Quadrat an die Tafel, ohne etwas zu sagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&gt; 1.Phase: Gestalt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lehrer teilt das Quadrat in vier Teile, indem er Striche hineinmalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&gt; 2.Phase: Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lehrer malt ein neues Tafelbild, auf dem das zuvor geteilte Quadrat in seinen einzelnen Teilen zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&gt; 3.Phase: Analyse (griech.)                   &lt;br /&gt;
Struktur (lat.)                   &lt;br /&gt;
Ganzes als Teile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lehrer malt wieder ein großes Quadrat an die Tafel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&gt; 4.Phase: Synthese (griech.)                   &lt;br /&gt;
System (lat.)                   &lt;br /&gt;
??????????????????????&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier fehlt nun die Pointe für das Gehirn. Nachdem mehrere Studenten ihr Glück versucht hatten und mutig den Schritt nach vorne zu Herrn Schmid an die Tafel gewagt haben, konnten wir die Schlussphase, und somit die Lösung der ganzen Aufgabe, nicht herausbekommen. Es sollte etwas in das Quadrat hineingemalt werden. Alle Versuche der Studenten schlugen fehl und wurden umgehend von Herrn Schmid mit dem Tafelschwamm beseitigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zur Mensa und sogar noch beim Mittagessen unterhielten wir uns über die letzte Phase. Leider kamen wir nicht auf das Ergebnis und gaben uns damit zufrieden, es wohl nie zu erfahren...</description>
    <dc:creator>BettinaK</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bettinak.twoday.net/topics/Werkstatt+Unterricht&quot;&gt;Werkstatt Unterricht&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BettinaK</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-02T09:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bettinak.twoday.net/stories/2094838/">
    <title>Intuition</title>
    <link>http://bettinak.twoday.net/stories/2094838/</link>
    <description>Bisher habe ich mich für das Seminar &quot;Werkstatt Unterricht&quot; fristgerecht für das Weiterscheiben meines Weblogs angemeldet, doch noch keine Zeit gefunden etwas hineinzuschreiben. Das soll sich jetzt ändern....&lt;br /&gt;
In der ersten Sitzung des Seminars ging es u.a. um Intuition. Herr Schmid hat die Frage gestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Was ist Intuition?&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
--&gt; aus dem Gefühl heraus handeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: &lt;br /&gt;
ein Klavierschüler der nach Noten spielt und ein Pianist, der ohne Noten spielt&lt;br /&gt;
Unterschied: der Pianist spielt nach Gefühl, also intuitiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&gt; Arbeit des Gehirns am Bewusstsein vorbei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intuition macht ca. 2/3 der Gehrinarbeit aus, andere Forscher sagen, es seien 100 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich das Wort Intuition gehört habe. musste ich auch gleich an &quot;weibliche Intuition&quot; denken. Allerdings zeigt sich diese bei dem Beispiel mit dem Klavierspieler nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Welcher ist der kürzeste Unterricht?&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierzu muss erst einmal der Begriff &quot;Interjektion&quot; geklärt werden. &lt;br /&gt;
Interjektion kann bei Neugeborenen beobachtet werden. Es ist eine lautliche Aktion und Reaktion. Ein Neugeborenes findet schnell heraus, welcher Schrei der wirkungsvollste ist. (Dies dürfte meistens der lauteste sein, denke ich...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe: &lt;br /&gt;
Situation aus 6 Interjektionen finden, die 7. soll die Pointe sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Seminar haben wir uns dazu folgendes überlegt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;mmh         eheh          mmhmmh          nee&lt;br /&gt;
mmhmmhmmh            bäh               tse&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erklärung:&lt;br /&gt;
Die erste Person isst etwas leckeres und sagt &lt;b&gt;mmh&lt;/b&gt;. Die zweite Person mag das Essen nicht und sagt &lt;b&gt;eheh&lt;/b&gt;. Doch die erste Person beharrt darauf, dass es schmeckt und sagt &lt;b&gt;mmhmmh&lt;/b&gt;. Darauf sagt die zweite Person &lt;b&gt;nee &lt;/b&gt;und die erste wird noch nachdrücklicher und sagt &lt;b&gt;mmhmmhmmh&lt;/b&gt;. Dann sagt die zweite &lt;b&gt;bäh &lt;/b&gt;und die erste sagt beleidigt &lt;b&gt;tse &lt;/b&gt;und wendet sich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kürzeste und einfachste Unterricht besteht aus einer Aktion und einer Reaktion.&lt;br /&gt;
--&gt; Identifikation&lt;br /&gt;
Z.B. erzeugt die Sommernacht durch das neuronale Netz ein Bild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die empfindliche Abfolge von Worten und Bildern kann auch als Regeln für das Gehirn bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;So unterrichten begabte Lehrer: &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einen Regelkreis:&lt;br /&gt;
Sollwert: Lehrplan&lt;br /&gt;
Istwert:  Lehrer vergleicht, ob es okay ist oder abweicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lehrer kann das Gehirn von Kindern deformieren. Sie können nach der Grundschule dümmer sein als vorher. --&gt; Hirnvirus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe:&lt;br /&gt;
Berechnung einer Quadratfläche im Kopf (2.Klasse), wie ein Trickfilm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung ist auf Wiederholungen aufzubauen, jeder kann seinen individuellen Lernweg finden.&lt;br /&gt;
Definitionen &quot;versauen&quot; einen, wenn man nicht selber darauf kommt.</description>
    <dc:creator>BettinaK</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bettinak.twoday.net/topics/Werkstatt+Unterricht&quot;&gt;Werkstatt Unterricht&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BettinaK</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-31T06:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bettinak.twoday.net/stories/2086715/">
    <title>...weiter geht´s</title>
    <link>http://bettinak.twoday.net/stories/2086715/</link>
    <description>Hallo, heute geht´s los...</description>
    <dc:creator>BettinaK</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bettinak.twoday.net/topics/Werkstatt+Unterricht&quot;&gt;Werkstatt Unterricht&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BettinaK</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-29T20:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bettinak.twoday.net/stories/1590248/#1762449">
    <title>Ja,ja...</title>
    <link>http://bettinak.twoday.net/stories/1590248/#1762449</link>
    <description>Da hat Herr Schmid schon recht. Doch so einfach ist das manchmal gar nicht. Ich glaub in Mathematik wird das schon ganz schön schwer...&lt;br /&gt;
Aber zum Glück studieren wir ja kein Mathe :)&lt;br /&gt;
Also dann bis Montag.&lt;br /&gt;
Liebe Grüße von der kleinen</description>
    <dc:creator>Mini Mu</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Mini Mu</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-29T10:40:44Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bettinak.twoday.net/stories/1578652/">
    <title>Gehirnhälften</title>
    <link>http://bettinak.twoday.net/stories/1578652/</link>
    <description>Zu diesem Thema möchte ich ein Beispiel bringen, was ich kürzlich erlebt habe. In der letzten Woche des Semesters hatte ich Ensembleleitungsprüfung in dem Seminar Samba/Salsa. Wir sind eine Gruppe, die hauptsächlich mit Schlag- und Rhythmusinstrumenten, aber auch z.B. mit Klavier, Gitarre, Querflöte und Klarinette als Melodie- oder Begleitinstrumente, brasilianische oder kubanische Rhythmen und Stücke spielen. Am Ende des Semesters besteht dann die Möglichkeit die Prüfung in Ensembleleitung abzulegen, indem man mit der Gruppe ein vorbereitetes Stück präsentiert und ihnen ein unvorbereitetes Stück beibringt. Das habe ich getan und als unvorbereitetes Stück einen &quot;Calypso&quot; aus Trinidad bekommen. Zuerst habe ich mit der Gruppe die Rhythmen mit Hilfe von Bodypercussion, z.B. klatschen, auf die Knie und Oberschenkel schlagen und schnipsen, eingeübt und dies dann auf die Instrumente übertragen. Das hat auch alles ganz ordentlich geklappt, auch wenn manchmal die Hände durcheinander kamen, z.B. beim Rhythmus der Conga, wo in schnellem Tempo von einem auf das andere Bein (nachher die Trommel) gewechselt werden musste. Da Samba/Salsa eine Musikrichtung ist, wozu sich eigentlich bewegt wird und man tanzt und das ganze ziemlich feurig, wollte ich, dass sich die Gruppe zum Rhythmus bewegt und zwar immer auf halben (das Stück hatte einen 4/4 Takt), mit dem linken Fuß beginnend und nach zwei Schlägen auf das rechte wechseln usw. In diesem Moment hat man gemerkt, dass bisher eher die linke Gehirnhälfte/Hemisphäre angesprochen wurde und jetzt plötzlich die rechte hinzukam. Man konnte beobachten, dass es anfänglich schwierig war, diese zwei verschiedenen Sachen, nämlich den Rhythmus klatschen oder auf dem Instrument spielen und sich dazu im Takt zu bewegen, gleichzeitig und vor allem gleichmäßig hinzubekommen. Manche Instrumente setzen dann aus und es mussten erstmal wieder alle Gliedmaßen geordnet werden. Auch ich musste es vorher üben. Man stellt es sich nicht so schwer vor, aber gerade bei Rhythmen die nicht nur die betonten Takteinheiten betonen, sondern auch mal dagegenwirken, ist es gar nicht so einfach. In dieser Situation musste ich an unser Seminar denken, vor allem an die Übung mit den vier B&apos;s und wo wir dann dazu aufstehen sollten und unseren Ton nur auf einem Vokal singen sollten. Da wurden plötzlich beide Gehirnhälften angesprochen und man musste sich mehr konzentrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BettinaK/images/zu2.gif&quot;&gt;&lt;img width=&quot;68&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/BettinaK/images/zu2_small.gif&quot; alt=&quot;zu2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>BettinaK</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bettinak.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BettinaK</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-16T12:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bettinak.twoday.net/stories/1346006/">
    <title>Happy New Year!</title>
    <link>http://bettinak.twoday.net/stories/1346006/</link>
    <description>Wünsche euch allen ein frohes und glückliches neues Jahr und hoffe, dass ihr gut reingerutscht seid! :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun zur letzten Sitzung: &lt;br /&gt;
Wenn ich das richtig verstanden habe, denkt das Gehirn, welches die linke Hemisphäre gebraucht, in Bezug auf eine Veranstaltung, wie z.B. unser Seminar &quot;Intelligenz und Begabung&quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- eigentlich möchte ich nicht hingehen&lt;br /&gt;
- ich muss aber hingehen, um den Schein zu bekommen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gehirnhälfte wägt also zwischen brauchen und müssen ab. Man denkt nicht darüber nach, was es einem bringen könnte, wenn man hingeht, sondern nur, ob man teilnimmt oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkt man hingegen rechtshemisphärisch, könnte es folgendermaßen aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- ich halte aus, bis ich es verstanden habe&lt;br /&gt;
- ich warte ab und habe Geduld&lt;br /&gt;
- dies ist z.B. der Fall bei Fächern wie Mathe und Philo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß ja nicht, ob nur ich das so sehe, aber könnte es sein, dass man eher und schneller linkshemisphärisch denkt als rechtshemisphärisch?? Wahrscheinlich werden die ersten Gedanken von der linken Hemisphäre produziert und die folgenden von der rechten. Denn meistens ist man ja doch vernünftig und geht zur Veranstaltung! Oder nicht? Zumindest geht es mir so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/BettinaK/images/gehoern.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;71&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/BettinaK/images/gehoern_small.jpg&quot; alt=&quot;gehoern&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>BettinaK</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bettinak.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BettinaK</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-01T20:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bettinak.twoday.net/stories/1684124/">
    <title>Sprichwörter zu Begabung</title>
    <link>http://bettinak.twoday.net/stories/1684124/</link>
    <description>Ich hielt immer Ausschau&lt;br /&gt;
nach der Möglichkeit einer Begabung,&lt;br /&gt;
denn die Kreativität des anderen&lt;br /&gt;
nährt auch die eigene.&lt;br /&gt;
Es ist ein gegenseitiger Antrieb.&lt;br /&gt;
Was man selbst dazutut,&lt;br /&gt;
bekommt man von anderen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Anaïs Nin, Sich vom Traum führen lassen &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles selbst machen zu wollen,&lt;br /&gt;
ist das Kennzeichen&lt;br /&gt;
des Unbegabten.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Richard von Schaukal &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles, was man tun muss,&lt;br /&gt;
um seine Begabung durchzusetzen,&lt;br /&gt;
ist dauerhaft und intensiv&lt;br /&gt;
nachzudenken und&lt;br /&gt;
im Schweiße seines Angesichts&lt;br /&gt;
zu arbeiten, ohne Unterlass.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Sylvia Plath, Briefe nach Hause, 1957&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begabung hängt halb vom Talent&lt;br /&gt;
und halb vom Lernen ab.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Chinesisches Sprichwort&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mann verbraucht&lt;br /&gt;
und erschöpft sich im Werk,&lt;br /&gt;
er schenkt sich&lt;br /&gt;
in seiner Begabung hin;&lt;br /&gt;
die Frau schenkt die Begabung&lt;br /&gt;
selbst hin, nämlich in&lt;br /&gt;
die kommende Generation.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Gertrud von Le Fort, Die Frau in der Zeit &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft höchste Begabung&lt;br /&gt;
im Verborgenen liegt!&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Titus Maccius Plautus, Die Gefangenen &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kunst ist Aufrichtigkeit&lt;br /&gt;
eine Frage der Begabung.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Aldous Huxley&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keiner kann nichts,&lt;br /&gt;
und keiner kann alles.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Deutsches Sprichwort &lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>BettinaK</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bettinak.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BettinaK</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-11T18:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bettinak.twoday.net/stories/1684106/">
    <title>Sprichwörter zu Intelligenz</title>
    <link>http://bettinak.twoday.net/stories/1684106/</link>
    <description>Der eigentliche Akt und Dienst&lt;br /&gt;
unserer Intelligenz&lt;br /&gt;
ist die Überwindung der Trägheit.&lt;br /&gt;
Sie bleibt jedesmal&lt;br /&gt;
als geplatzte Fiktion hinter uns&lt;br /&gt;
und wird dann unvorstellbar.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Heimito von Doderer, Repertorium. Ein Begreifbuch von höheren und niederen Lebens?Sachen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Intelligenz ist auf doppelte Art,&lt;br /&gt;
entweder blind und bewusstlos&lt;br /&gt;
oder frei und&lt;br /&gt;
mit Bewusstsein produktiv;&lt;br /&gt;
bewusstlos produktiv in der Weltan&lt;br /&gt;
schauung, mit Bewusstsein in dem&lt;br /&gt;
Erschaffen einer ideellen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Friedrich von Schelling, Ideen zu einer Philosophie der Natur &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gramm Intelligenz&lt;br /&gt;
ist ein Pfund Bildung wert,&lt;br /&gt;
denn wo Intelligenz ist,&lt;br /&gt;
stellt sich die Bildung von selber ein.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Louis Bromfield &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gehört Mut dazu, den intelligenten&lt;br /&gt;
Menschen dem besonders netten&lt;br /&gt;
Menschen vorzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Jules Renard, Ideen, in Tinte getaucht. Aus dem Tagebuch von Jules Renard &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Intelligenter&lt;br /&gt;
die falsche Sache vertritt,&lt;br /&gt;
ist das noch schlimmer,&lt;br /&gt;
als wenn ein Dummkopf&lt;br /&gt;
für die richtige eintritt.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Georges Clemenceau &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handeln, das ist die wahre Intelligenz.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Fernando Pessoa, Das Buch der Unruhe des Hilfsbuch halters Bernardo Soares &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intelligenz ist&lt;br /&gt;
jene Eigenschaft des Geistes,&lt;br /&gt;
dank derer wir schließlich begreifen,&lt;br /&gt;
dass alles unbegreiflich ist.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Emile Picard &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Menschen benützen&lt;br /&gt;
ihre Intelligenz zum Vereinfachen,&lt;br /&gt;
manche zum Komplizieren.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Erich Kästner &lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>BettinaK</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bettinak.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BettinaK</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-11T18:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bettinak.twoday.net/stories/1590248/">
    <title>Zusammenfassung</title>
    <link>http://bettinak.twoday.net/stories/1590248/</link>
    <description>In der letzten Sitzung des Seminars hat Herr Schmid uns eine Zusammenfassung der gesamten Veranstaltung geliefert. Dies möchte ich auch hier versuchen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zusammenfassung stand unter der Frage &quot;Was bedeutet gute unterrichtliche Organisation?&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterricht in der Schule werden viele Schüler vom Lehrer nicht wahrgenommen. Dies geschieht durch das Gehirn, welches das Wahrnehmungsfeld einschränkt. Mit Zeit und zunehmender Erfahrung wird es besser. Durch immer die gleichen Tätigkeiten wird das Gehirn eingeschränkt. Es ist also wichtig, dass man Abwechslung schafft, sich weiterbildet und Neues ausprobiert. Dadurch wird das Gehirn aktiviert und muss sich neuen Herausforderungen und Aufgaben stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage: &lt;b&gt;&quot;Woher kommt das Zeitempfinden?&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Hier wird darauf eingegangen, wie das Gehirn es organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt 3 Felder:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Das &lt;b&gt;respektive Gedächtnis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Hier wird auf Erfahrungen zurückgegriffen. Es wird aktiv erkundet, was aus der Vergangenheit für die Gegenwart bedeutsam ist.&lt;br /&gt;
Dieses Gedächtnis ist eine Frage der &lt;b&gt;Intelligenz&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Das &lt;b&gt;prospektive Gedächtnis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Es wird vorausgesehen und vorausgeplant. Hier werden die Möglichkeiten beleuchtet, die sich aufgrund von Erfahrungen und Begabungen ergeben. Man nennt es auch das &quot;Spiel mit Möglichkeiten&quot;.&lt;br /&gt;
Das Gedächtnis beruht auf &lt;b&gt;Begabungen&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Das &lt;b&gt;aspektive Gedächtnis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Hier wird angesehen und betrachtet, was das respektive Gedächtnis liefert und das prospektive Gedächtnis ausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang ist anzumerken, dass ein Intelligenztest fragwürdig ist, da er die verschiedenen Felder nicht berücksichtigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Menschen haben von Natur aus diese Eigenschaften. Sie sind bei der Geburt alle gleich intelligent und begabt. Durch äußere Einflüsse erfolgt eine Ausbildung dieser Eigenschaften. Schlechte Einflüsse können später korrigiert werden. In der Schule gibt es häufig 2 Wege. Entweder ist man resistent gegen äußere Einflüsse oder man hat seine eigene Überlebensstrategie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flüssigkeit und das Licht, welches die verschiedenen Felder aktiviert sind &lt;b&gt;Emotionen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohe Intelligenz ist ohne Sensibilität nicht machbar. Die Intelligenz kann nur so hoch sein, wie die Gefühle mitspielen. Wenn man nicht interessiert und emotional beteiligt ist, ist die Intelligenz geringer. Ein besonders gutes Beispiel ist die Kunst. Es gibt keinen großen Künstler, der keine hohe Emotionalität besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir im Seminar die Felder in einem Modell darstellen sollten, war meine Darstellung eindeutig ein prospektives Modell, da ich ausschließlich Kreise und Pfeile gewählt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein erfolgreiches Zusammenspiel der Felder ist nur durch folgendes möglich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
respektiv: - durch Wertebewusstsein                &lt;br /&gt;
- durch die Verfügung über Regeln und Gesetze des                   &lt;br /&gt;
Verhaltens                &lt;br /&gt;
- durch die Fähigkeit Vereinbarungen einzuhalten und                   &lt;br /&gt;
diese überhaupt aufzustellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
progressiv: - durch Sachkompetenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Satz, den Herr Schmid in dem Seminar sagte, ist mir besonders im Gedächtnis geblieben. Er sagte:&lt;br /&gt;
&quot;Wenn man einen bestimmten Sachverhalt seines Faches von der Grundschule bis zur Oberstufe vermitteln kann, ist man kompetent.&quot;</description>
    <dc:creator>BettinaK</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bettinak.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BettinaK</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-19T13:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bettinak.twoday.net/stories/1470745/#1525614">
    <title>Hi,&lt;br /&gt;
da sind wir wieder. Wir möchten uns für eure rege Beteiligung an...</title>
    <link>http://bettinak.twoday.net/stories/1470745/#1525614</link>
    <description>Hi,&lt;br /&gt;
da sind wir wieder. Wir möchten uns für eure rege Beteiligung an der Umfrage bedanken!&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt die Umfrage geschlossen und eine Stellungnahme zum Ergebnis verfasst.&lt;br /&gt;
Schaut doch einfach auf unsere Seite, dafür müsst ihr nur oben auf unseren Namen am Kommentar klicken! Wenn ihr noch Anregung zu unserer Seite habt dann schreibt doch einfach  ins Gästebuch!&lt;br /&gt;
Liebe grüße &lt;br /&gt;
Andreas und Thomas</description>
    <dc:creator>Thomas B.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Thomas B.</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-07T10:27:28Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bettinak.twoday.net/stories/1470745/#1524871">
    <title>Musik als Abwechslung</title>
    <link>http://bettinak.twoday.net/stories/1470745/#1524871</link>
    <description>Es ist sogar bewiesen, dass es einen Gegenpol zum aktiven Lebensprozess geben müsste, um eine konstante Leistung im aktiven Lebensprozess zu entwickeln. Eine der vielen Möglichkeiten ist, wie du schon gesagt hast, die Beschäftigung mit der Musik. Das Gehirn kommt dann auf andere kreative Gedanken, welches tatsächlich eine Abwechslung und Förderung der Leistung im aktiven Lebensprozess bewirkt. &lt;br /&gt;
Es herrscht ein Gleichgewicht zwischen dem aktiven und passiven Lebensprozess...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruß Basti</description>
    <dc:creator>BastianCl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BastianCl</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-07T08:20:21Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bettinak.twoday.net/stories/1470745/#1520673">
    <title>Der Knoten ist geplatzt:)</title>
    <link>http://bettinak.twoday.net/stories/1470745/#1520673</link>
    <description>Hallo Bettina!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde, dass du die letzte Sitzung noch einmal gut wiedergegeben hast! Würdest du als Musi-Student von dir nun behaupten können beide Fähigkeiten gleich zu &apos;beherrschen&apos;? Ich frage mich wirklich, ob ich &apos;Begabt&apos; bin oder einfach nur soviel übe, dass es den Anschein hat...:)</description>
    <dc:creator>AndreasJ</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 AndreasJ</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-06T11:18:18Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bettinak.twoday.net/stories/1470745/#1510262">
    <title>Wir haben jetzt eine neue Homepage für die Organisation unserer Weblogs: &lt;a href=&quot;http://www.weblog-projekte.de&quot;&gt;http://www.weblog-projekte.de&lt;/a&gt;&lt;br...</title>
    <link>http://bettinak.twoday.net/stories/1470745/#1510262</link>
    <description>Wir haben jetzt eine neue Homepage für die Organisation unserer Weblogs: &lt;a href=&quot;http://www.weblog-projekte.de&quot;&gt;http://www.weblog-projekte.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Schau doch mal rein!&lt;br /&gt;
Viele Grüße von TorbenM</description>
    <dc:creator>torbenm</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 torbenm</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-03T16:04:55Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bettinak.twoday.net/stories/1470745/#1475712">
    <title>hi bettina</title>
    <link>http://bettinak.twoday.net/stories/1470745/#1475712</link>
    <description>auch wenn das seminar anfangs nicht so einleuchtend war und man sich ständig fragte, warum machen wir das so? finde ich, dass trotz allen übungen heraus gekommen ist, dass es wichtig ist, nicht immer nur seine rationale ebene ansprechen zu lassen. das hast du oben ja auch gesagt mit dem ausgleich.&lt;br /&gt;
ich glaube, das ist viel wichtiger als viele Menschen denken und sich eingestehen!&lt;br /&gt;
lieben gruß&lt;br /&gt;
Saskia</description>
    <dc:creator>Sasmarie</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Sasmarie</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-27T14:32:51Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bettinak.twoday.net/stories/1470745/#1470971">
    <title>Hallo Bettina!&lt;br /&gt;
Auch mir ist dieser Satz von wegen: &lt;br /&gt;
&quot;Man...</title>
    <link>http://bettinak.twoday.net/stories/1470745/#1470971</link>
    <description>Hallo Bettina!&lt;br /&gt;
Auch mir ist dieser Satz von wegen: &lt;br /&gt;
&quot;Man kann nicht nur alleine durch Intelligenz bestehen, man benötigt auch Begabung!&quot;, die letzten Tage, seit der Sitzung im Gedächtnis herumgeschwirrt. Hiermit hat Herr Schmidt vollkommen recht. Jetzt hab ich eigentlich erst wirklich verstanden, was es mit dem Titel: &quot;Intelligenz und Begabung!&quot; auf sich hat. Das diese beiden Wörter irgendwie zusammen gehören, hab ich mir schon gedacht, doch jeztz erst ist mir ein Licht aufgegangen. Und wieder was dazu gelernt...&lt;br /&gt;
Liebe Grüße&lt;br /&gt;
Christiane</description>
    <dc:creator>Mini Mu</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Mini Mu</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-26T16:07:08Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bettinak.twoday.net/stories/1470745/">
    <title>Kreative Tätigkeiten</title>
    <link>http://bettinak.twoday.net/stories/1470745/</link>
    <description>In der letzten Seminarsitzung haben wir darüber gesprochen, dass Kinder eine Ablenkung vom Lernen brauchen.Sie müssen mal abschalten und Energie tanken können. Dies gilt, denke ich, für alle Menschen, denn keiner kann durchgehend konzentriert sein und gute Leistung erbringen. Meistens lenken sich Kinder durch eine kreative und schöpferische Tätigkeit/Fähigkeit ab. Dies geschieht meistens durch Kunst, z.B. ein Bild malen, oder durch Musik, z.B. Musik hören oder selber Musik machen (Instrumente spielen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Man kann nicht nur alleine durch Intelligenz bestehen, man benötigt auch Begabung!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Satz war für mich der prägnanteste der letzten Sitzung. Erstmal enthält er die beiden Schlagwörter des Seminartitels :-) und weiterhin finde ich ihn sehr treffend und interessant. Hiermit ist z.B. gemeint, dass, wenn jemand ein Instrument spielt, er noch so lange üben kann und dies möglicherweise durch seine Intelligenz auch was bringt und er schnell Fortschritte macht, er aber nie das Gefühl erhält und rüberbringen kann wie jemand, der musikalisch begabt ist. Genauso verhält es sich mit der Kunst. Jeder kann irgendwie zeichnen und ein Bild malen, aber wenn jemand es tut, der künstlerisch begabt ist, sieht alles schon ganz anders aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man benötigt ein Gegengewicht, um langfristig erfolgreich arbeiten zu können. Es ist wichtig, dass Menschen sich auch anderen Dingen zuwenden, die nicht mit ihrer Arbeit zu tun haben. Oft schaffen Hobbys einen Ausgleich. Hier ist es auch gleichgültig, was es ist, ob es Sport, lesen, spazieren gehen, Musik hören, angeln... ist. Es ist nur wichitg, dass sich die Person dabei wohl fühlt, auf andere Gedanken kommt und abschalten kann.</description>
    <dc:creator>BettinaK</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bettinak.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BettinaK</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-26T15:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bettinak.twoday.net/stories/1383150/#1415535">
    <title>Hi,&lt;br /&gt;
ich bräuchte Eure Hilfe. Auf meinem Weblog thomasb.twoday.net habe...</title>
    <link>http://bettinak.twoday.net/stories/1383150/#1415535</link>
    <description>Hi,&lt;br /&gt;
ich bräuchte Eure Hilfe. Auf meinem Weblog thomasb.twoday.net habe ich eine Umfrage gestartet und einen Beitrag geschrieben. Geht bitte auf meine Seite und lest Euch es zumindest durch! Ich möchte mich jetzt schon für die rege Beteiligung bedanken. &lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
Thomas F. B.</description>
    <dc:creator>Thomas B.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Thomas B.</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-15T11:38:59Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bettinak.twoday.net/stories/1383150/#1393457">
    <title>Verrückte Musikstudenten</title>
    <link>http://bettinak.twoday.net/stories/1383150/#1393457</link>
    <description>Wenn ich mir eure Dirigate so anschaue, dann sollte ich mir doch noch überlegen, Musik zu studieren... womit wir schonwieder beim Thema Pillen wären und der Frage: was ihr immer in euch reinschmeißt, um diesen Kram ertragen zu können :-D... kleiner Scherz ;-).&lt;br /&gt;
Der Vorteil ist, dass ich jetzt wenigstens einmal verstanden habe, was die Aufgabe eines Dirigenten ist, wofür ich mich bedanke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße,&lt;br /&gt;
GuyL</description>
    <dc:creator>GuyL</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 GuyL</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-11T11:29:19Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bettinak.twoday.net/stories/1383150/">
    <title>&quot;bbbb&quot;</title>
    <link>http://bettinak.twoday.net/stories/1383150/</link>
    <description>Endlich haben wir erfahren, was die vier b&apos;s bedeuten. Es war auch gut, dass Dennis dazu gesungen hat. So konnte man sich die Wörter schneller merken und sie wurden langfristig im Gehirn gespeichert. Es ist sowieso oft sinnvoll, wenn man bestimmte Sachen mit Gelerntem verbindet, z.B. eine Melodie oder auch nur ein besonderes Ereignis. Häufig ist es auch gut, sich Eselsbrücken zu bauen. Das habe ich immer beim Vokabellernen in der Schule gemacht. Auch beim Auswendiglernen ist es eine gute Hilfe. Meistens ist es von Vorteil, wenn man Sachen mit Bildern verbindet, da man dann schneller auf die Inhalte zurückgreifen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
betrachten: &lt;b&gt;Aufmerksamkeit&lt;/b&gt;,                  &lt;br /&gt;
dies ist ein Wahrnehmungvorgang, bei dem man                  &lt;br /&gt;
sich Zeit lassen sollte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beobachten: &lt;b&gt;Konzentration&lt;/b&gt;,                    &lt;br /&gt;
das Wahrgenommene wird mit Modelle gefiltert                    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Apperzeptionsgeschwindigkeit: Fähigkeit, sich zu konzentrieren. Diese beschleunigt sich mit dem Alter.&lt;br /&gt;
Aber: alte Menschen leiden an Konzentrationsschwäche.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
begreifen: &lt;b&gt;Motivation&lt;/b&gt;,                &lt;br /&gt;
diese wird erreicht, wenn Schüler selbstständig                 &lt;br /&gt;
arbeiten und etwas herausfinden und entdecken wollen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
beschreiben: dieses setzt betrachten, beobachten und begreifen                    &lt;br /&gt;
voraus,                    &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Algorithmus&lt;/b&gt; bedeutet eine festgelegte                     &lt;br /&gt;
Reihenfolge von Schritten</description>
    <dc:creator>BettinaK</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://bettinak.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BettinaK</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-09T14:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bettinak.twoday.net/stories/1303164/#1310231">
    <title>welche tabletten nimmst du denn?</title>
    <link>http://bettinak.twoday.net/stories/1303164/#1310231</link>
    <description>welche tabletten nimmst du denn?</description>
    <dc:creator>Bettgeflüster</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Bettgeflüster</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-21T15:32:42Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bettinak.twoday.net/stories/1303164/#1310214">
    <title>Hallo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich wollte mich mal erkundigen, wie Du mit Deinem...</title>
    <link>http://bettinak.twoday.net/stories/1303164/#1310214</link>
    <description>Hallo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich wollte mich mal erkundigen, wie Du mit Deinem Weblog klarkommst?&lt;br /&gt;
Ich vermisse ein wenig Deine eigenen Gedanken in Deinen Beiträgen. Hast Du nicht Lust ein anderes Titelbild zu wählen? Ist wenig interessant so...&lt;br /&gt;
Falls Du Fragen oder Probleme hast, dann bieten wir Dir folgenden Service an:&lt;br /&gt;
- Sprechstunde (jeder Mittwoch, 14-16 Uhr in HG 353)&lt;br /&gt;
- Hilfe-Forum (Link ist auf meiner Homepage)&lt;br /&gt;
und auch sonst sind wir per Mail jederzeit erreichbar.&lt;br /&gt;
Du kannst mir auch einen Kommentar in meinen Weblog schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche Dir schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2006.&lt;br /&gt;
Viele Grüße! Torben</description>
    <dc:creator>torbenm</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 torbenm</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-21T15:29:30Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bettinak.twoday.net/stories/1303164/#1304634">
    <title>Da fehlt doch die Wirkung, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum nehme ich Kopfschmerztabletten?&lt;br...</title>
    <link>http://bettinak.twoday.net/stories/1303164/#1304634</link>
    <description>Da fehlt doch die Wirkung, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum nehme ich Kopfschmerztabletten?&lt;br /&gt;
Weil ich Kopfschmerzen habe.&lt;br /&gt;
--- Ursache ---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wozu nehme ich Kopfschmerztabletten?&lt;br /&gt;
Um die Kopfschmerzen zu beseitigen.&lt;br /&gt;
---Wirkung---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weshalb habe ich Kopfschmerzen?&lt;br /&gt;
Weil ich so viel gelernt habe.&lt;br /&gt;
--- Grund ---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wofür nehme ich Kopfschmerztabletten?&lt;br /&gt;
Um noch an einer weiteren Veranstaltung teilzunehmen.&lt;br /&gt;
---Zweck---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;-)</description>
    <dc:creator>sam brown</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 sam brown</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-20T13:59:27Z</dc:date>
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   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
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